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Diagnostik

Am Anfang der Reha-Maßnahme steht eine eingehende ärztliche Aufnahmeuntersuchung mit Festlegung eines Behandlungsplans und evtl. notwendiger Diagnostik. Folgende diagnostische Möglichkeiten werden bedarfsgerecht eingesetzt:

  • Röntgen mit Durchleuchtungsmöglichkeit 
  • Sonografie zur Untersuchung der Weichteile und Gelenke
  • EKG  
  • Blutuntersuchung
  • Lungenfunktionsdiagnostik
  • Echokardiografie
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Langzeit-EKG
  • fachärztliche internistische Mitbetreuung.

 

 

Therapieangebot

Im Vordergrund stehen aktive Maßnahmen und Angebote zur Patienteninformation und –schulung. Passive Maßnahmen werden ergänzend eingesetzt.

Ärztliche Therapie:

  • medikamentöse Schmerztherapie
  • Infiltrationstherapie
  • Gelenkpunktion
  • Chirotherapie 

Physiotherapie:

  • Einzelkrankengymnastik
  • Manuelle Therapie
  • Brügger-Techniken
  • Brunkow
  • PNF
  • Bobath für Erwachsene
  • Craniosacrale Therapie
  • Schlingentischbehandlung
  • Bewegungsbad
  • Gruppenkrankengymnastik

Medizinische Trainingstherapie:

  • Muskelaufbautraining
  • Koordinationstraining
  • Ausdauertraining 

Sport- und Bewegungstherapie:

  • Ergometertraining
  • Gangschule
  • Sportspezifische Beratung

Physikalische Therapie:

  • Wärmeanwendungen
  • Kältetherapien
  • Elektrotherapien
  • Lymphdrainagen
  • Klassische Massagen 

Psychotherapeutisches Therapieangebot:

  • psychologische Beratung
  • Muskelentspannungstraining nach Jacobson
  • psychologische Schmerztherapie

Ergotherapie:

  • Funktionstraining in der Gruppe und einzeln
  • Hilfsmittelberatung
  • Arbeitsplatztraining 

Ernährungsberatung:

  • Einzelberatung
  • Gruppenberatung
  • Lehrküche

Sozialdienst mit folgenden Beratungsschwerpunkten:

  • berufliche Rehabilitation/Teilhabe am Arbeitsleben
    (z.B. innerbetrieblichen Umsetzung, stufenweise Wiedereingliederung)
  • wirtschaftliche Sicherung
    (z. B. Krankengeld, Übergangsgeld)
  • sozialrechtliche Fragestellungen
    (z. B. Schwerbehindertenrecht, Arbeitsrecht)
  • häusliche Versorgung
    (z. B. Hausnotruf, Essen auf Rädern)
  • Vermittlung von Kontaktstellen
    (Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen) 

Seminare und Schulungen:

  • Rückenschule
  • Endoprothesenschule
  • Schmerzseminar
  • Vorträge
  • Seminar „Gesunde Ernährung“
  • Seminar „ Stress und Stressbewältigung“
  • Seminar „Alltagsdrogen“
  • Seminar „Bewegung und körperliches Training“
  • Seminar „Schutzfaktoren